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Fantastische Logos in kürzester Zeit – so klappt es

Suchst du nach einer Möglichkeit, ein tolles Logo für deinen Gaming-Channel, das eigene eSport-Team oder einfach nur die eigenen Social-Media-Kanäle zu entwerfen? Hast du bislang noch keine Erfahrung im Grafikdesign gemacht und keine Lust, viel Geld für Profi-Software auszugeben? Dann haben wir genau das Richtige für dich!

Viele Gründe sprechen für Online-Design-Tools

Neben herkömmlicher Design-Software, die Anfänger oft durch ihre Komplexität überfordert, und in der Regel sehr teuer ist, gibt es zahlreiche Online-Dienste, welche heute Cloud-basiert sind und die Bearbeitung und Erstellung von Designs kostenfrei ermöglichen.

Diese Tools sind fantastisch für Anfänger, da sie sehr viel weniger komplex sind und in nur wenigen Minuten bereits gute Ergebnisse liefern.

Adobe Creative Cloud
Adobe Creative Cloud

Adobe bietet mit Creative Cloud Express ein Produkt, für welches man für die Nutzung lediglich einen Adobe-Account benötigt, alternativ kann man allerdings auch seinen Google-, Facebook- oder Apple-Account für die Anmeldung nutzen.

Deshalb werden Logos heute immer wichtiger

Logos waren früher etwas, das vor allem für Unternehmen und die Werbeindustrie relevant war. Um ein Logo zu gestalten, brauchte man die Hilfe eines Designers oder eigene Design-Skills. Heute aber ist das anders. Gerade im Gaming-Bereich sind Logos überall. Jedes eSport-Team hat ein eigenes Logo – dazu gibt es Blogs, Communitys, Gaming-Websites, Streaming-Channels und Social Media-Auftritte, die alle ein eigenes Logo nutzen.

Die Beliebtheit von Logos ist dabei wenig überraschend, schließlich sind visuelle Eindrücke oft ausschlaggebend, ob wir ein Produkt bzw. ein Objekt mögen. Gute Logos helfen dir, deinen Gaming-Channel voranzutreiben, dein eSport-Team professionell erscheinen zu lassen und vieles mehr.

In diesen einfachen Schritten kommst du zu deinem Wunschlogo

Der erste Schritt ist natürlich das Wählen eines entsprechenden Online-Dienstes. Hat man sich einmal für einen Anbieter entschieden, kommt man mit einigen wenigen Klicks in der Regel direkt zur Plattform der Logo-Bearbeitung. Hier findet man umfassende Informationen, Anregungen sowie Antworten auf die häufigsten Fragen. Viele Anbieter haben hilfreiche Guides zusammengestellt, die wertvolle Tipps und Tricks beim Logodesign für dich bereitstellen.

Einige Anbieter verlangen schon für den Zugang zu den Design-Tools eine Anmeldung. Andere wiederum machen diese erst beim Download des fertigen Logos erforderlich. In den Design-Tools startet man mit einem leeren Blatt, kann aber in der Regel bei allen Anbietern aus einer Liste mit Vorlagen die für sich richtige auswählen. Gerade Anfänger sollten eher mit dem Anpassen einer Vorlage beginnen. Dies ist deutlich einfacher – insbesondere, wenn man nicht mit besonders viel Kreativität gesegnet ist.

Die meisten Anbieter bieten unzählige Funktionen wie etwa das Einfügen von Text, Bildern und Symbolen, das Entfernen des Hintergrunds sowie das Einfügen eines neuen Hintergrunds, die Nutzung von Stock-Fotos sowie Animationen, Effekte und vieles mehr. Einige der Funktionen und Vorlagen verbergen sich aber hinter kostenpflichtigen Abos. Dies kann mitunter frustrierend sein, ist aber verständlich, da die Anbieter nur so für entsprechende Umsätze sorgen können.

Nach dem Abschluss des Designs kann man es mit Freunden teilen (oft gibt es integrierte Funktionen für Facebook, Twitter und E-Mail) und das Design herunterladen.

Aber wo ist der Haken?

Alles hat im Leben doch einen Haken oder nicht? Bei den Online-Design-Anbietern, insbesondere Adobe Creative Cloud Express, scheint dieses alte Sprichwort nicht wirklich zu stimmen. Der einzige Kritikpunkt, den man äußern könnte, ist, dass manche Vorlagen und Tools hinter einer Paywall verborgen sind. Die kostenlosen Versionen moderner Design-Apps sind jedoch so gut, dass sie es locker mit kostenpflichtigen Programmen aufnehmen können.

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