Zukünftige Rust-Updates werden die Wasservisualisierung und die Bootsphysik verbessern, sowie mehr

Ein kürzlich veröffentlichtes Video zeigt weitere Funktionen und Updates für das brutale Open-World-Spiel Rust von Facepunch Studio, wobei eine Änderung den Realismus des Wassers betrifft. Da das einzige Ziel des Spiels darin besteht, so lange wie möglich zu überleben, ist der Survival-Titel von 2018 für seinen Schwierigkeitsgrad berüchtigt. Die Spieler beginnen mit nichts als einem Stein und einer Fackel, nicht einmal mit Kleidung, und Neulinge haben oft Mühe, die ersten Nächte zu überstehen, während sie andere Menschen und wilde Tiere meiden und nach Ressourcen schnorren.
Nach dem Rust-Weihnachtsevent, bei dem es Minen mit Lebkuchenmotiven und einige zur Weihnachtszeit passende Gegenstände im Laden gab, will der Entwickler nun nach vorne blicken. Im Laufe der Jahre hat Facepunch eine Reihe von Patches veröffentlicht, mit denen neue Funktionen in das Spiel implementiert wurden, darunter viele Fehlerbehebungen, allgemeine Verbesserungen der Lebensqualität und ein Hardcore-Modus für diejenigen, denen das Spiel nicht sadistisch genug ist. Jetzt setzt das Studio diese Bemühungen mit einigen zukünftigen Updates fort, um die Dinge weiter zu verbessern.
Laut einem Video des YouTube-Kanals SHADOWFRAX, das von PCGamesN gesehen wurde, wird Rust einige zukünftige Patches erhalten, um das Spiel in guter Form zu halten. Eine der großen Implementierungen wird die Hinzufügung von Adaptern zu Strukturen sein, die es den Spielern ermöglichen, Container zu „verketten“. Es wird auch einige Änderungen am Wasser des Spiels geben, insbesondere ein „großes visuelles Upgrade“ mit Verbesserungen an den Küstenlinien und extremeren Stürmen, je weiter der Spieler in den Ozean vordringt. Außerdem wird es eine verbesserte Bootsphysik geben. In dem Video heißt es jedoch, dass diese Updates nicht bis zum Februar-Patch fertig sein werden und sich die Dinge noch ändern können.
In der Fangemeinde ist Rust für seine umfangreichen und häufigen Aktualisierungen bekannt, die über ein paar kleine Verbesserungen hier und da hinausgehen. Seit der Veröffentlichung in der Early-Access-Phase im Dezember 2013 wurde dem Spiel eine Menge hinzugefügt. Doch so schön all diese Änderungen auch sind, sie ändern nichts an der Tatsache, dass es ein sehr schwieriges Spiel ist.
Manche betrachten es als eines der brutalsten Survival-Spiele überhaupt, auf einer Stufe mit 7 Days to Die, Don’t Starve, The Long Dark und DayZ. Was es so schwierig macht, ist die Tatsache, dass die Spieler nicht nur aufeinander aufpassen müssen, sondern dass es in der Landschaft selbst vor Gefahren wie wilden Tieren und rauen Wetterbedingungen nur so wimmelt. Hier trennt sich definitiv die Spreu vom Weizen, aber wahrscheinlich ist es dieses wilde Gameplay, das einige Fans dazu bringt, immer wieder zu kommen.
Rust ist für PC, PS4 und Xbox One erhältlich.
Quelle: PCGamesN

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